Mozart immer wieder neu erleben und genießen

Mozart immer wieder neu erleben, genießen und die besten Künstler, Interpreten und Ensembles live erleben. Das und vieles Mehr bietet Ihnen die Mozartwoche, die die Stiftung Mozarteum rund um Mozarts Geburtstag im Jänner veranstaltet. Mit dem absoluten klassischen Genuss wird Mozart in seiner Geburtsstadt geehrt.  

Highlight der diesjährigen Mozartwoche: Neuinszenierung der Oper "Die Entführung aus dem Serail".

Salzburg pflegt die Erinnerung an Wolfgang Amadeus Mozart mit Liebe und Sachkenntnis. Besucher aus allen Ländern der Erde wandeln auf den Spuren Mozarts in Salzburg. Über den Mozartsteg, gelangt man zum heutigen Mozartplatz, der seit der Einweihung des Mozartdenkmals im Jahr 1842 diesen Namen trägt. Am gegenüberliegenden Haus, heute Mozartplatz Nummer 8, erinnert eine Gedenktafel daran, dass sich dort die letzte Wohnung der Witwe Mozarts befand, die bis zu ihrem Tod im Jahr 1842 hier mit ihrer Schwester Sophie Haibl lebte.

Auch am Café Tomaselli am Alten Markt/Ecke Churfürststraße finden Sie eine Gedenktafel für Constanze Mozart-Nissen. Sie lebte hier in der Zeit von 1820 bis 1826 mit ihrem zweiten Mann Georg Nikolaus von Nissen und ihren Kindern. Eine andere Gedenktafel befindet sich am Haus Universitätsplatz Nummer 18. In diesem Haus lebte Mozarts Schwester Nannerl seit ihrer Rückkehr aus St. Gilgen.

Auf dem Friedhof St. Peter, der als einer der schönsten Friedhöfe gilt, finden Sie direkt neben der Gruft Michael Haydns das Grab von Mozarts Schwester Nannerl. Vater Leopold, Mozarts Witwe Constanze und ihr zweiter Ehemann Georg Nikolaus von Nissen, haben ihre letzte Ruhestätte im Friedhof St. Sebastian in Salzburg gefunden. Mozarts Mutter ist 1778 in Paris gestorben.

Hier geht’s zum Programm der Mozartwoche 2018:

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